• Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Home
  • tourismus
    • Tourismuspositionierung Zirbenland
    • Lernende Region
      • Lernende Region Steiermark
      • Lernende Region Zirbenland
      • Zirbenland-Akademie
    • RELACS - Erneuerbare Energie und Energieeffizienz für Tourismusbetriebe
    • Das Murtal - der Film
    • Fit für 100
    • Stadtturmgalerie Neu
    • Sportzentrum Neu
    • Tourismusverbände der Region
  • wirtschaft
    • Roadmap -Kraft.Das Murtal
    • Engineering Center Wood
    • Holzindustrie im 21. Jahrhundert
    • Fit für 100
    • Das Murtal - der Film
    • Das Holzinnovationszentrum
  • landwirtschaft
    • LIZ
  • energie
    • Kreislaufwirtschaft
    • Biogasanlage
    • Partner
      • Neuigkeiten Test
    • Energie-Exkursion
  • bildergalerie
  • alles-ueber-zirbe
    • Baum
      • Zirbenwissen
      • Zirbe hat einen Vogel
      • Überlebenskünstler
      • Mikrokosmos
    • Mensch
      • Gesunde Zirbe
      • Kräuterland
      • Volksmedizin
    • Mythos
      • Sagen
        • Vom Wildsee
        • Das Türkenkreuz auf der Leutgebalpe
        • Die weiße Frau von Eppenstein
        • Die Teichfrau von Admontbühel
        • Die Sage vom Zirbl
        • Die verschneite Alm
        • Das Bergkirchlein im Wildsee
        • Das Goldloch im Größenberg
      • Zwichtelgeschichten
        • Das Zwand
        • Lenni in Gefahr
        • Zwichtelwunderstunden
        • Zwichtelwettzirbennussknacken
    • Zirbenküche
    • Kunst
    • Land
      • Seetaler Alpen
      • Alpiner Tourismus
      • Religiöses
      • Tracht
    • Design
    • Produkte
  • pressearchiv
  • wir-fuer-sie
    • Regionalentwicklungsverein Zirbenland
    • Über das Zirbenland
    • LAG Zirbenland
    • Leader
    • Aktuelles aus dem Zirbenland
  • platzhalter

Alpiner Tourismus

Das Phänomen des Fremdenverkehrs in den Alpen entstand bereits im        18. Jahrhundert, als einige visionäre Pioniere die ersten Gipfel erstiegen. Die Entdeckung der Ostalpen begann erst im frühen 19. Jahrhundert.

Das Interesse auswärtiger Besucher an den steirischen Bergen hielt sich im Vergleich zu anderen Regionen anfangs noch in Grenzen. Dennoch wurden in der Steiermark bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderts Initiativen gesetzt, um den Tourismus auch hier zu verbreiten.

Die bedeutendste Vereinigung dieser Art war der Steirische Gebirgsverein, der älteste alpine Verein der Steiermark. Er wurde am 4. Mai 1869 in Graz gegründet. Er setzte sich unter anderem die „restlose Erschließung der Berge zugunsten der steirischen Landsleute und ihrer Gäste“ zum Ziel. In der Obersteiermark wurden jedoch vor allem der Österreichische Alpenverein, der Österreichische Touristenklub sowie lokale Vereine aktiv.

Quelle: Lidl, Karin: Früher Fremdenverkehr in der Steiermark – Vom Beginn des Alpinismus bis zu den alpinen Vereinen als Wegbereiter. Diplomarbeit Universität Graz 1990.

 

Beginnender Tourismus im Zirbenland

Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert zählte der Zirbitz zu den gerne bestiegenen Gipfeln, wie alte Besucherchroniken belegen.

Schon 1879 eröffnete feierlich das vom Österreichischen Touristenklub erbaute Schutzhaus auf dem Zirbitzkogel. Das Schutzhaus ist somit die älteste Schutzhütte und gleichzeitig auf einer Seehöhe von 2.376 Metern auch das höchst gelegene Schutzhaus der Steiermark.

Die Tätigkeit der 1884 gegründeten Judenburger Sektion des Österreichischen Touristenklubs bestand hauptsächlich darin, dieses Schutzhaus instand zu halten und den Anforderungen der Touristen entsprechend einzurichten. Auch arbeitete man an der systematischen Erschließung von Wegen, der Anbringung von Orientierungstafeln sowie an der Ausbildung von konzessionierten Bergführern.

Akribisch wurde über alle Arbeiten am Haus, die Probleme der Instandhaltung sowie über die Besucherzahlen Buch geführt: 1885 frequentieren 150 Personen das Schutzhaus, zwei Jahre später waren es bereits mehr als 300 Personen.

Da sich die Kosten der Instandhaltung immer stärker verteuerten, ging man bald dazu über, den beschwerlichen Neubau des Schutzhauses am Zirbitzkogel zu planen. Am 16. August 1896 war es schließlich so weit, das dem Erzherzog Franz Ferdinand gewidmete neue Schutzhaus wurde feierlich eröffnet.

Aus dem Dankschreiben Erzherzogs Franz Ferdinand: „Zugleich wünscht Seine kaiserliche Hoheit dem neuen, höchstseinen Namen führenden Schutzhaus, welches dank der Bemühungen Ihres Vereins nunmehr der Benützung übergeben werden soll, alles Gute!“

Quellen: Chroniken des Oesterreichischen Touristen-Club, Jahrgänge      1883-89.

Ski- und Wandertourenparadies

Der Zirbitz zählt zu den populärsten Bergen der Ostalpen. Er ist ein Winter- und Sommergipfel und wird daher das ganze Jahr über häufig besucht. Wegen der zahlreichen Möglichkeiten, Auf- und Abstiegsrouten zu kombinieren, zählt er zu den bekanntesten Skitourengipfeln.

Ohne Übertreibung können die Seetaler Alpen als Skitourenparadies mit Tradition bezeichnet werden. Die winterliche Erstbesteigung mit Skiern fand bereits am 8. Jänner 1904 statt.

Selten finden sich in einem Gebiet so viele Kombinationsmöglichkeiten und unterschiedliche Angebote. Von Skitouren für Einsteiger mit präparierter Abfahrt (Hohe Rannach) über Geheimtipps wie den Oberen Schlaferkogel oder die Oberberger Almrunde bis hin zu den klassischen Touren auf den Zirbitzkogel oder das Scharfe Eck wird viel Abwechslung geboten. Aller Popularität zum Trotz gibt es auch einsame Touren, etwa vom Fuchskogel hinauf zum Zirbitzkogel. Als erstes Gipfel-Schutzhaus Österreichs ist am Zirbitzkogel meistens auch während des Winters geöffnet.

Was die Skitouren im Winter sind, ist das Wandern im Sommer. Verschiedene leichte bis mittelschwere Routen führen auf die verschiedenen Gipfel der Seetaler Alpen, die für ihre herrliche Aussicht bis zu den höchsten Bergen Österreichs bekannt sind. Beliebt ist die Region für das dichte Netz an Hütten und Einkehrmöglichkeiten.

Bouldern, Klettern, Mountainbiken

Das Zirbitzgebiet zählt in Kletterkreisen längst nicht nur mehr zu den Geheimtipps. Kletterer kommen von überall her, um sich am Lukas-Max-Klettersteig oder an verschiedenen Naturbouldersteinen zu versuchen.

Bouldern (abgeleitet vom englischen „boulder“ = Felsblock) nennt man das sehr beliebte Klettern ohne Seil und Gurt bis in Absprunghöhe an Felsblöcken und Felswänden oder in der Kletterhalle. Dabei werden die Blöcke nach vorgegebenen Routen erklettert. In der Nähe des Winterleitensees sind zahlreiche interessante Naturboulder vorhanden, die vorwiegend in mittleren Schwierigkeitsgraden zur Ersteigung einladen.

Gleichzeitig bietet der 2004 eröffnete Lukas-Max-Klettersteig am Kreiskogel einen Sportklettersteig mit einer Schlüsselstelle (E) an. Benannt wurde der Klettersteig nach dem Sohn des Erbauers Erwin Matzi.

In mehrwöchiger Bauzeit wurden 90 Anker, 160 Seilklemmen und 320 Meter Stahlseil geschickt in die Felsabschnitte des eigentlich als Grasberg bekannten Kreiskogels montiert. Entstanden ist ein Extrem-Klettersteig im Schwierigkeitsbereich D, mit zahlreichen Passagen, die ein interessantes Klettererlebnis versprechen: kurzer angenehmer Zustieg, sehr guter Zustand der Sicherungen, sportliche Einzelstellen und ein Gipfelerlebnis mit Panoramablick.

Radfahren und Mountainbiken

Das Steirische Zirbenland bietet ein abwechslungsreiches und gut beschildertes Radwegenetz auf über 600 km. Über den neuen Zirbenland-Radweg R 26, der von Weißkirchen nach Bad St. Leonhard führt, ist man direkt an den Lavanttal- und den Murradweg angebunden.

Ergänzt wird dieses Angebot durch die zehn speziellen Mountainbike-Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Sie erschließen das gesamte Zirbenland von Grössing bis Zirbitz und begeistern aufgrund des herrlichen Panoramas der Seetaler Alpen.

 

 

Home > Alles über Zirbe > Land > Alpiner Tourismus
  • Impressum
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Suche