• Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Zirbenland
  • Home
  • tourismus
    • Tourismuspositionierung Zirbenland
    • Lernende Region
      • Lernende Region Steiermark
      • Lernende Region Zirbenland
      • Zirbenland-Akademie
    • RELACS - Erneuerbare Energie und Energieeffizienz für Tourismusbetriebe
    • Das Murtal - der Film
    • Fit für 100
    • Stadtturmgalerie Neu
    • Sportzentrum Neu
    • Tourismusverbände der Region
  • wirtschaft
    • Roadmap -Kraft.Das Murtal
    • Engineering Center Wood
    • Holzindustrie im 21. Jahrhundert
    • Fit für 100
    • Das Murtal - der Film
    • Das Holzinnovationszentrum
  • landwirtschaft
    • LIZ
  • energie
    • Kreislaufwirtschaft
    • Biogasanlage
    • Partner
      • Neuigkeiten Test
    • Energie-Exkursion
  • bildergalerie
  • alles-ueber-zirbe
    • Baum
      • Zirbenwissen
      • Zirbe hat einen Vogel
      • Überlebenskünstler
      • Mikrokosmos
    • Mensch
      • Gesunde Zirbe
      • Kräuterland
      • Volksmedizin
    • Mythos
      • Sagen
        • Vom Wildsee
        • Das Türkenkreuz auf der Leutgebalpe
        • Die weiße Frau von Eppenstein
        • Die Teichfrau von Admontbühel
        • Die Sage vom Zirbl
        • Die verschneite Alm
        • Das Bergkirchlein im Wildsee
        • Das Goldloch im Größenberg
      • Zwichtelgeschichten
        • Das Zwand
        • Lenni in Gefahr
        • Zwichtelwunderstunden
        • Zwichtelwettzirbennussknacken
    • Zirbenküche
    • Kunst
    • Land
      • Seetaler Alpen
      • Alpiner Tourismus
      • Religiöses
      • Tracht
    • Design
    • Produkte
  • pressearchiv
  • wir-fuer-sie
    • Regionalentwicklungsverein Zirbenland
    • Über das Zirbenland
    • LAG Zirbenland
    • Leader
    • Aktuelles aus dem Zirbenland
  • platzhalter

Holzindustrie im 21. Jahrhundert

Eine modellhafte Umsetzung am Standort HIZ


Ausgangslage

Massiver Wettbewerbsdruck verbunden mit radikalen Preissenkungen, Abbau von Arbeitskräften und ständige Bestrebungen zur Produktivitätssteigerung – allesamt prägende Schlagwörter der abgelaufenen Dekade - haben viele Konzerne und Unternehmen veranlaßt vor allem arbeitsintensive, mittlerweile auch nur anlagenintensive Produktionsstandorte von klassischen Industrieländern des „Westens“ in Niedriglohnländer zu verlagern.
Gleichzeitig hat der Dienstleistungsbereich in den industrialisierten Ländern massiv an Gewicht gewonnen, die Aufmerksamkeit hat sich zunehmend auf die mutmaßliche Überlegenheit der Dienstleistungsbranche gerichtet. Oberflächlich betrachtet entstand teilweise sogar der Eindruck, dass man zukünftig in den hochindustrialisierten Ländern ohne Produktion auskommen (im Sinne: produzieren kann man auch anderswo, am besten außerhalb Europas) und sich nur mehr auf Dienstleistungen wird konzentrieren können.
Die zunehmende Polarisierung „industrielle Produktion nur mehr in Billiglohnländern“ versus „Forschung & Entwicklung in den Ländern der westlichen Welt“ verlangt gleichsam nach einer Wahrheit in der Mitte.


Zukünftig wird das Qualifikationsniveau ein entscheidender Standortfaktor sein. In diesem Zusammenhang haben traditionelle Industrieländer sicher noch einen Vorsprung gegenüber Entwicklungsländern. Diesen gilt es zeitnah als zentralen Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Darüber hinaus werden wie bisher zwei wesentliche Bereiche die Industrie auch im 21. Jahrhundert determinieren - die Rohstoffversorgung (Nähe zum Rohstoff, Versorgungssicherheit, etc.) und der Vertrieb (weiter zunehmende Internationalisierung vs. Regionalisierung, auf spezifische Märkte abgestimmte Produkte und Leistungen, etc.).

Ziele

Das Projekt „Die Holzindustrie im 21. Jahrhundert – eine modellhafte Umsetzung am Standort HIZ“ will bis 2015 eine Holzindustrievision in der Region Obersteiermark West pilothaft umsetzen und zeigen, wie die Holzindustrie im 21. Jahrhundert als integrierter

Standort funktionieren kann. Durch die Stärkung des Werkstoffes „Holz“ soll, verbunden mit entsprechenden Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten, der Region ein industriell-gewerbliches Standbein erhalten, ausgebaut und fit für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts gemacht werden. Durch dieses Vorzeigebeispiel soll die Region ins internationale Scheinwerferlicht rücken und als best case und Benchmark für andere dienen.
Auf Basis einer Vorstudie und mittels projektbegleitendem Management bis Ende 2009 soll im Rahmen des vorliegenden Projektes der Grundstein für die Holzindustrievision gelegt werden, indem in einzelnen Bereichen Maßnahmenpakete geschnürt und in die Umsetzungsphase übergeleitet werden.


Dieses Projekt ist eingereicht über die EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER.

 Logoleiste Frderstellen 2012

Projektträger: Holzinnovationszemtrum GmbH, http://www.hiz.at

Ansprechpartner: DI (FH) Barbara Reichhold, E-Mail. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. +43 (0) 3577-22225

Home > Wirtschaft > Holzindustrie im 21. Jahrhundert
  • Impressum
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Suche